
© Radio Köln
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Laut den Initiatorinnen und Initiatoren vom Verein "Umsteuern! Robin Sisterhood" ist sie bundesweit die erste unabhängige Beratungsstelle für Betroffene. Finanziert wird das Projekt vor allem durch Spenden sagt Mitgründerin Maria Mesrian im Gespräch mit Radio Köln:
"Wir werden im Moment ausschließlich von Spenden finanziert. Eine der Zielgruppen sind Menschen, die aus Frust über den Umgang der katholischen Kirche mit dem Missbrauch austreten und wenigstens einen Teil ihrer Kirchensteuern an uns umsteuern. Darüber wären wir sehr froh. Und natürlich aber auch Menschen, die immer noch in der Kirche sind oder unser Anliegen wichtig finden. Spenden jederzeit willkommen!"
Ab Ende März können Missbrauchsopfer an zwei Terminen persönlich im Büro im Martins-Viertel vorbeikommen, um über ihre Erfahrungen zu sprechen.
Bei Bedarf steht ihnen das Team aus ehrenamtlichen und professionellen Helfern auch telefonisch zur Verfügung. Eine Terminvereinbarung ist nicht nötig.
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