
© Radio Köln
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Seit Bestehen des Kontaktverbots dürfen 25 Helfer an Hotspots wie dem Neumarkt oder dem Westbahnhof Futter verteilen, um die Tauben vor dem Verhungern zu retten. Tierschützer hatten geschwächte oder verhungernde Tiere gefunden und dazu geraten. Genau dort verursachen sie aber auch viel Dreck und Schaden, ärgert sich auch Bezirksbürgermeister Andreas Hupke. Taubenkot sei außerdem gesundheitsgefährdend. Normalerweise gilt ein Vogelfütterverbot in Köln, wer illegal Tauben füttert muss 1.000 Euro Strafe zahlen.
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