
© CC0
© CC0
Anzeige
Im Ausbildungsjahr 2020/2021 wurden wegen der Corona-Pandemie bei den Betrieben der Handwerkskammer 64 Verträge weniger geschlossen als im Vorjahreszeitraum. Sehr schlecht sieht es bei den Friseurinnen und Friseuren aus, sagt Simone Marhenke von der Handwerkskammer:
„Wenn man über Monate lang kein Geschäft hat, muss man natürlich schon auch sehr gut überlegen, kann ich Verantwortung für einen jungen Menschen übernehmen für die nächsten Jahre. Und das führt jetzt einfach dazu, dass Unternehmen und Betriebe in dem Gewerk einfach gerade verhaltener unterwegs sind.“
Außerdem hätten Betriebe und junge Menschen wegen der Corona-Regeln überhaupt keine Möglichkeit gehabt in Kontakt zu kommen. Dafür erlebe der Zimmermann-Beruf einen regelrechten Hype. Viele junge Kölnerinnen und Kölner bewerben sich aktuell auf diesen Ausbildungsberuf. Ein Grund könnte die Präsenz dieser Berufsgruppe in den sozialen Medien sein.
Anzeige