
Kölner CDU-Abgeordnete stimmt Vorschlag zu
(GL|Symbolbild) Die Chefin der CDU, Annegret Kramp-Karrenbauer, hat in der vergangenen Woche die Einführung einer allgemeinen Dienstpflicht ins Gespräch gebracht. In der Bundes-CDU gibt es deutliche Vorbehalte dagegen. Die CDU-Bundestagsabgeordnete Gisela Manderla aus Köln aber schließt sich der Meinung von AKK an.
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Ein verpflichtendes Dienstjahr könne eine sehr hilfreiche und sinnvolle Bereicherung nach der Schulzeit sein, so die Kölnerin Manderla. Es könne die Berufswahl erleichtern, weil die Schülerinnen und Schüler einige Berufe ausprobieren könnten. Kritiker gehen davon aus, dass dieses Pflichtjahr eine Änderung der Verfassung nötig macht und die dafür erforderliche 2/3 Mehrheit nicht zustande kommt. Kramp-Karrenbauer hatte vorgeschlagen, dass Jugendliche nach ihrer Schulzeit für ein Jahr dazu verpflichtet werden sollen, eine Tätigkeit in einem gesellschaftlich relevanten Bereich zu übernehmen.