
© Radio Köln
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So bleiben beispielsweise die Weihwasserbecken leer, außerdem rufe man beim Friedensgruß innerhalb eines Gottesdienstes die Gläubigen aktuell nicht dazu auf, einander die Hände zu reichen. Auch die Mundkommunion werde vorübergehend durch die Handkommunion ersetzt. Man wolle mit diesen Maßnahmen keine Panik schüren, aber dazu beitragen, dass Krankheiten wie das Corona-Virus sich weniger schnell verbreiten können, so Domdechant Robert Kleine.
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