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Kölner Einzelhandel leidet unter Corona
© Foto: Daniel Dähling
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Kölner Einzelhandel leidet unter Corona

(SR|Foto:Symbolbild) Die Kölner Einzelhändler leiden nach wie vor massiv unter der Corona-Krise. Viele Menschen beschränken ihre Einkäufe auf das Nötigste. Ausgiebig shoppen gehen zurzeit nur wenige. 

Veröffentlicht: Freitag, 12.06.2020 12:49

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Das Kölner Institut für Handelsforschung sieht den Hauptgrund in der Maskenpflicht, die noch mindestens bis Ende des Monats gilt. Der Kölner Einzelhandelsverband sieht aber noch andere Gründe dafür, wie Kurzarbeit und allgemeine Zurückhaltung, sagte Sprecher Jörg Hamel.

„Die Umsätze liegen immer noch sehr stark hinter den Umsätzen von vor der Krise zurück. Das liegt natürlich daran, dass auf der einen Seite die Stadt sicherlich einen vollen Eindruck macht, aber die Touristen und gerade auch die internationalen Touristen, die fehlen. Die Metropolen, und das zeigen auch Untersuchungen aus anderen Großstädten, leiden unter dieser aktuellen Situation besonders stark.“  

Die Einzelhändler hätten viele Ideen, um ihre Geschäfte anzukurbeln, so Hamel. Beispielsweise einen stadtweiten „Tag des Veedels“. Die Werbegemeinschaften in den Veedeln haben dazu ein 8-Punkte-Programm erarbeitet, um kreativ durch die Krise zu kommen. 

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