
© Festkomitee Kölner Karneval
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Das Festkomitee startet deswegen das Projekt „Alaaf 2040“. Denn die Gesellschaft habe sich verändert. Die Kommunikationswege seien zum Beispiel anders, außerdem gibt es immer mehr Menschen, die die Wurzeln vom Karneval gar nicht mehr kennen. Schritt Nummer eins in dem Projekt sei eine Bestandsaufnahme und Studien darüber, wie die Infos am besten an die Jecken herangetragen werden können. Und es soll auch noch Interviews mit Akteuren aus dem Karneval geben. Da sollen eben auch Menschen befragt werden, die Karneval feiern, aber seine Wurzeln nur zum Teil überhaupt kennen. Bei 600.000 Kölnern, die nicht hier geboren sind, muss der Fastenlovend immer wieder neu erklärt werden, damit er erhalten bleibt, sagt das Festkomitee. (SH|PR|Symbolbild)
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