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Kölner Feuerwehr legt sich Schutzkleidungsreserven an
© Radio Köln
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Kölner Feuerwehr legt sich Schutzkleidungsreserven an

(PW | Symbolbild) Für die Zukunft müssen sich die Städte Notfallreserven an Schutzkleidung für Krisenzeiten anlegen - das sagte der Kölner Feuerwehrchef im Radio Köln-Interview. Die Unterstützung, die von Bund und Ländern in der Corona-Krise in Hinblick auf die Lieferung von etwa Schutzmasken kommen würde, sei viel zu wenig. 

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Man müsse sich im weltweiten Konkurrenzkampf ganz schön ins Zeug legen, so Feuerwehrchef Christian Miller:

„Das heißt, wir haben hier tatsächlich 30 Leute bei der Feuerwehr beschäftigt, die bewehrte Vertrags- und Lieferpartner aktiviert haben, um sich dann mithilfe dieser langjährigen Beziehungen direkt in China und auf dem Weltmarkt diese Güter zu sichern, um sie für den Kölner Bedarf bereitzustellen. Also wir helfen uns an der Stelle tatsächlich selbst.“ 

Sogar eigene Transportflüge würde man organisieren, so Miller weiter. Man solle aus der jetzigen Krise lernen und für die Zukunft in Köln ein Reservelager mit etwa 500.000 Masken anlegen, um damit erst einmal drei Monate über die Runden zu kommen. 

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