
Kölner Fraktionen stellen Sparvorschläge vor
Weniger Kürzungen bei Sozialem, Sport und Brauchtum, mehr Kürzungen bei Museen und dem Gürzenich Orchester und die Hoffnung auf mehr Einnahmen. Grüne, SPD und CDU haben ihre Veränderungen zu den städtischen Sparvorschlägen vorgestellt.
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Insgesamt wollen die Parteien 25 Millionen Euro anders verteilen, als die Kölner Stadtspitze vorschlägt. Ein noch größeres Minus soll es aber nicht geben. Es ist eine lange Liste von kleinen und größeren Einsparungen. Gestrichen werden zum Beispiel Gelder für das Gürzenich Orchester, für das Interim des Römisch-Germanischen Museums oder auch des Taubenhauses am Hansaring.
Weniger stark gekürzt werden soll dagegen bei Gewaltschutz für Frauen, den Standards bei Geflüchteten oder der Schulsozialarbeit. Auffangen sollen das eine Erhöhung der Vergnügungssteuer oder weniger Abgaben an das Land zum Beispiel. Das letzte Wort hat die Bezirksregierung. Sie entscheidet, ob die Kölner Finanzpläne genehmigt werden können oder nicht. (FW|MH|Symbolbild)