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Kölner Freizeitbetriebe bangen um Existenz nach Pandemie
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Kölner Freizeitbetriebe bangen um Existenz nach Pandemie

(SR|Symbolbild) Keine Kletterhallen mehr in Köln, das AQUALAND bleibt geschlossen und in der LANXESS arena gibt es keine Konzerte mehr. Dieses Szenario befürchten viele Freizeitunternehmen in Köln und der Region nach der Corona-Krise. Über 50 Betreiber haben sich deshalb zusammengetan und einen offenen Brief an die NRW-Landesregierung geschrieben. 

Veröffentlicht: Mittwoch, 08.04.2020 11:54

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Darin bitten sie das Land um finanzielle Hilfen, vor allem bei den hohen Mieten, hat uns die Sprecherin der Initiative Isabel Albrecht gesagt:

„Wir würden gerne konkrete Vorschläge machen, wie wir als Freizeitbetriebe unter Einhaltung von Sicherheitsvorkehrungen wieder zur Normalität kommen können. Kleinere Gruppen, bestimmte hygienische Vorkehrungen, Abstand halten - das ist in den allermeisten unserer Betriebe möglich. Ich glaube nur, dass das die Politik vielleicht nicht weiß. Deswegen würden wir gerne konkrete Vorschläge machen, damit wir dabei mitwirken können, aus der Situation wieder rauszukommen.“

Im schlimmsten Fall würde es ohne Hilfen viele Freizeitangebote nach der Corona-Pandemie nicht mehr geben. Die Branche hofft deshalb auf einen Gesprächstermin mit der Landesregierung in den nächsten Tagen.

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