
Kölner Gastro kämpft mit deutlichem Personalmangel
(DD|Symbolbild) Plötzlich macht die Lieblingskneipe deutlich früher zu oder der Biergarten um die Ecke bietet weniger Speisen und Getränke an. Die Kölner Gastro hat seit der Corona-Pandemie mit deutlichem Personalmangel zu kämpfen. Nach Angaben der Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten (NGG) hat jede fünfte Person im Kölner Gastgewerbe die Branche im Corona-Jahr verlassen.
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Die Fachkräfte der Gastro-Branche haben sich in der Pandemie vermeintlich sicherere Jobs gesucht und bleiben jetzt wohl auch dort. Einige hätten beispielsweise im Supermarkt angefangen zu arbeiten. Laut der Gewerkschaft haben in der Stadt rund 7.400 Köche, Servicekräfte und Hotelangestellte dem Gastgewerbe innerhalb des letzten Jahres den Rücken gekehrt. Und in diesem Jahr dürften noch einige hinzugekommen sein. Die Gewerkschaft macht vor allem die niedrigen Löhne für die Abwanderung der Fachkräfte verantwortlich.