
Kölner Gastro leidet unter Kontrollen
(TB|Symbolbild) Die Wochenenden bei uns in Köln fühlen sich wieder ganz normal an, so wie früher, vor Corona: Viele gehen essen, sitzen in den Biergärten oder gehen tanzen. Eigentlich ein Grund zur Freude für die Gastronomiebetriebe, doch das Ordnungsamt mache ihnen das Leben unnötig schwer, sagt die IG Gastro.
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Sie berichtet von unverhältnismäßigen Kontrollen der Stadt. Am helllichten Tag habe das Ordnungsamt Lautstärkemessungen nach Gefühl durchgeführt. Terrassen seien geräumt worden, die angeblich nicht ins Stadtbild passten. Außerdem müssten Verantwortliche in der Gastronomie erleben, dass Teile des Kölner Ordnungsamtes ihre Branche noch immer wie Dreck behandelten, so die IG Gastro in einem Schreiben. Diesen Vorwurf weist die Stadt auf Radio Köln-Nachfrage entschieden zurück. Sicherlich befände man sich bei erforderlichen ordnungsbehördlichen Maßnahmen gelegentlich in einem Spannungsfeld. Umso wichtiger sei es, dass sich sowohl die Mitarbeitenden der Stadt Köln, als auch die Gastronomiebetriebe auf Augenhöhe und mit gegenseitigem Respekt begegneten.