
© Radio Köln/Ude
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Der Deutsche Hotel und Gaststättenverband und auch Maike Block von der IG Kölner Gastro kritisieren das:
„Wir haben Zweifel, ob der Ratsbeschluss vom vergangenen Jahr, an der Stelle komplett richtig interpretiert wurde. Das hat auch direkte Folgen für die Gastronomie. Die Elemente haben eine gewisse Erlaubnishöhe. Das heißt, diese wurden alle individuell gefertigt. Da kann man damit rechnen, dass das jeden Betrieb auch mit mehreren Tausend Euro getroffen hat. Daher würden wir diese natürlich jetzt auch gerne weiter einsetzen.“
Gerade im April würden die sogenannten Wetterschutzelemente noch dringend gebraucht. Die Kölner Gastronomie werde sich daher gegen die Entscheidung wehren. Das Ordnungsamt will den Rückbau kontrollieren. Baut ein Betrieb nach einer Extra-Aufforderung die Wände nicht ab, drohe laut der Stadt Verwarngelder. Die Wetterschutzelemente durften seit November 2020 aufgestellt werden, damit Gastronomen und Gastronominnen während der Pandemie auch bei winterlichen Temperaturen ihre Gäste im Freien bewirten konnten.
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