
© Radio Köln/Ude
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Im Moment sehe man keine Aussicht auf Besserung – es sei keine Planungssicherheit gegeben. Dazu komme, dass mit dem 11.11., der Vorweihnachtszeit und wohl auch den Karnevalstagen im nächsten Jahr genau die Zeit wegfalle, in der sich die Gastronomen sonst ein finanzielles Polster für schwächere Monate angelegt hätten, sagte uns ein DEHOGA-Sprecher. Von der IG Gastro heißt es auf Radio Köln-Anfrage, viele seien müde vom ganzen Krisenmanagement.
Eine aktuelle bundesweite Umfrage des DEHOGA habe ergeben, dass 75 Prozent aller Gastronomen und Hoteliers erhebliche Probleme haben und existenziell bedroht sind. Alleine im Oktober habe es im Vergleich zum Vorjahr einen Umsatzrückgang von 50 Prozent gegeben.
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