
Kölner Gastronomen in Sorge wegen steigender Mehrwertsteuer
(LE/SR) Kölner Gastronomen machen sich Sorgen. Ende des Jahres wird die 7-Prozent-Umsatzsteuerregeleung auf Speisen in der Gastronomie voraussichtlich auslaufen. Das bedeutet für die Gäste deutlich höhere Kosten im Restaurant.
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Der Gastroverband DEHOGA spricht von einer Fehlentscheidung der Politik, wenn die Mehrwertsteuer in der Gastronomie ab Januar wieder auf 19 Prozent angehoben wird.
Man sei nicht nur empört über die kurzfristige Kehrtwende, nachdem Anfang letzter Woche in Berlin noch die Beibehaltung der 7 Prozent signalisiert worden sei.
Die Rechnung der Ampelregierung, mit der Steuererhöhung über drei Milliarden Euro einzunehmen, werde nicht aufgehen, wenn Betriebe geschlossen würden oder die Gäste ausblieben, heißt es.