
Kölner Gesundheitsamt beruhigt
(SR | Symbolbild) Nach dem nicht bestätigten Corona-Verdachtsfall bei uns in Köln weist das Kölner Gesundheitsamt Fehler im Umgang mit dem Fall zurück. Die Rettungssanitäter hatten den Mann, der über Fieber klagte und mit dem Zug durch die Lombardei gereist war, nicht mit ins Krankenhaus genommen. Das hatte zu Kritik geführt.
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Das Kölner Gesundheitsamt sagte auf Radio Köln Nachfrage: Keiner hätte sich im Umgang etwas zu Schulden kommen lassen. Zum Zeitpunkt, als der Mann einen Krankenwagen gerufen hatte, sei die Lombardei vom Robert-Koch Institut noch nicht als Risikogebiet eingestuft gewesen. Außerdem sei der Mann nur mit dem Zug durch das Gebiet gefahren. Das reiche nicht, um zur Risikogruppe zu zählen. Die Rettungskräfte hätten den Mann aber zur Beruhigung aller und um andere Krankheiten auszuschließen, mitnehmen sollen. Das wäre besser gewesen, so das Gesundheitsamt.
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