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Kölner Gewerkschaft spricht sich für PCR-Tests an Schulen aus
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Kölner Gewerkschaft spricht sich für PCR-Tests an Schulen aus

(MT|Symbolfoto) Für viele Schulen bei uns in der Stadt lief der Start in das neue Jahr etwas holprig an. Wie die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft Köln mitteilt, gab es bei den Testungen in den Schulen Probleme.

Veröffentlicht: Freitag, 14.01.2022 16:30

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Mit Schnelltests würden längst nicht alle Infektionen zuverlässig entdeckt werden – Immer wieder würden Schülerinnen und Schüler PCR-positiv getestet, obwohl ihre Schnelltests zuvor negativ ausgefallen waren. Laut der Stadt Köln sind aktuell 747 Schüler infiziert, von denen 123 im infektiösen Zeitraum in der Schule waren. Die GEW Köln fordert, an den Schulen nur noch PCR-Tests einzusetzen – trotz der Auslastungen in den Laboren, sagt GEW-Sprecherin Eva-Maria Zimmermann.

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„Wir wissen auch, dass die Labore bereits jetzt an ihre Grenzen kommen. Da werden Testergebnisse teilweise verzögert übermittelt, sie werden vertauscht und so weiter. Die Lösung muss aber – gerade angesichts von Omikron – sein, dass die Kapazitäten ausgeweitet werden und mehr fachkundiges Personal gefunden wird, um eben effizient zu testen und eine Ausbreitung der Omikron-Welle über die Schulen in die Gesellschaft hinein zu verhindern.“ 

Das Land NRW sollte die Stadt Köln bei der Umsetzung finanziell unterstützen, so Zimmermann weiter. Die Stadt verweist bei der Forderung der GEW nach PCR-Testungen an Schulen auf Vorgaben des Landes. Laut Richtlinien müssen in weiterführenden Schulen dreimal wöchentlich Selbsttests durchgeführt werden. Die weiterführenden Schulen könnten aber einen der Selbsttests durch eine Lolli-PCR-Testung auf Kosten der Stadt ersetzen. Die Grundschulen verpflichtet das Land zu 2 Lolli-PCR-Testungen pro Woche. 

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