Kölner Kriminalbiologe darf nicht zur OB-Wahl in Würzburg antreten

(CM | Symbolbild) Der Kölner Kriminalbiologe Mark Benecke darf nicht an der Oberbürgermeister-Wahl in Würzburg antreten. Dem Kandidaten der Partei Die Partei haben am Ende mehr als 200 Unterschriften gefehlt, um überhaupt antreten zu können.

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2015 hatte Benecke schon einmal mit dem Oberbürgermeister-Sessel hier in Köln geliebäugelt. Benecke war bekannt geworden, weil er mit einer speziellen Methode bei der Überführung von Mördern geholfen hat. Er hat die Todeszeit der Leichen anhand der dort gefundenen Würmer und Maden bestimmt. Dafür wird er oft als „Herr der Maden" betitelt.

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