Kölner Lehrergewerkschaft kritisiert Ministerium

(PR|Foto: Symbolbild) Verletzung der Fürsorgepflicht und ein Wortbruch des Ministeriums. So nennt die Kölner Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft die neue Verfügung des Landes.


© Juraj Varga|Pixabay (CC0)

Lehrer aus Risiko-Gruppen sollen dazu verpflichtet werden, die mündlichen Abiturprüfungen abzunehmen.

Die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft Stadtverband Köln fordert, dass betroffene Lehrkräfte freiwillig zum Dienst antreten dürfen. Man fordere das Ministerium auf, zu seiner Fürsorgepflicht zu stehen und den Erlass sofort aufzuheben.

Die Gewerkschaft sieht als Grund für den Erlass den bereits seit Jahren bekannten Lehrermangel. Aus diesem Grund könnten Lehrer aber nicht ihre Gesundheit oder sogar ihr Leben aufs Spiel setzen.

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