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Kölner Malteser sprechen von schwieriger Lage
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Kölner Malteser sprechen von schwieriger Lage

(SR) Die Situation in Beirut nach der verheerenden Explosion ist schwierig. Der Kölner Malteser Hilfsdienst ist dort mit etlichen Kräften im Einsatz.


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Der Hilfsdienst sagt, zu den vielen Verletzten kämen auch immer mehr Covid-19-Patienten dazu. Die medizinische Versorgung in den Krankenhäusern sei schlecht. Es fehlten Medikamente, die Menschen seien durch Stress und Traumata in einem schlechten Allgemeinzustand und die Corona-Pandemie bedrohe das Leben Zehntausender. Besonders die armen Menschen hätten schlechte Chancen, überhaupt in den Krankenhäusern behandelt zu werden. Über 150 Tote wurden inzwischen geborgen. Über 6.000 Menschen wurden durch die Explosion verletzt. Hunderttausende sind obdachlos. 253 Millionen Euro Soforthilfe sind bei der Geberkonferenz am Wochenende für den Libanon zugesagt worden.


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