
© Pixabay|Apollo22
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Das fällt auch bei verschiedenen Hilfsorganisationen auf, sagt zum Beispiel Nicole Freyaldenhoven von Helping Hands Cologne:
‚‚Wir verteilen natürlich schon mehr Schlafsäcke und Isomatten. Jetzt im Winter sind das bevorzugt die aufblasbaren Isomatten, weil man da einfach auch ein bisschen mehr vom Boden weg ist und eine dickere Isolierschicht hat. Ansonsten haben wir auch noch Schlafsäcke, die wie Rettungsdecken sind. Die kann man nochmal zusätzlich mit in den Schlafsack nehmen zum Wärmen.‘‘
Die Stadt Köln bietet noch bis Ende März eine Winterhilfe an. Dazu gehören auch Kältegänge und ein Winterhilfe-Telefon. (0221/56097310) Darüber können Kölnerinnen und Kölner Hinweise zu obdachlosen Menschen geben, die sich bei winterlichen Temperaturen draußen an ihren Schlafplätzen aufhalten. So könnten diese Menschen Hilfe bekommen.
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