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Kölner Polizei verteidigt Vorgehen bei Demo
© Radio Köln/Schmermbeck
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Kölner Polizei verteidigt Vorgehen bei Demo

Bei der Kölner Polizei läuft die Aufarbeitung des Halloween-Einsatzes auf Hochtouren. Einsatzleiter Martin Lotz betont, man müsse zwischen den vielen friedlichen Demonstranten und angereisten Gewalttätern unterscheiden. Zuvor hatte eine Kölner Bundestagsabgeordnete der Linken den Polizeieinsatz als eskalierend und unverhältnismäßig scharf kritisiert.

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Lotz verteidigt das Vorgehen der Polizei. So sei beispielsweise vor dem Einsatz des Wasserwerfers mehrfach über Lautsprecher gewarnt worden.

Die Ereignisse vom Samstag wirken sich auch auf die Planungen für den Sessionsstart am 11.11. aus. Stadt, Polizei und Feuerwehr bereiten sich mit zusätzlichen Kräften vor. Allein die Polizei plant mit mehr als 1.000 zusätzlichen Beamten, dazu kommen 1.200 Mitarbeiter privater Sicherheitsdienste. Besonders im Fokus steht die Südstadt: Dort soll es mehr Toiletten, verstärkte Kontrollen und einen eigenen Sanitätsdienst der Feuerwehr geben.

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