
© Radio Köln
© Radio Köln
Anzeige
Die Hamburger Staatsanwaltschaft wirft dem Mann vor, die Lieferung der 2,3 Tonnen Koks aus Peru nach Hamburg organisiert zu haben. Die Polizei hatte die Lieferung Ende August dort auf einem Schiff sichergestellt. Man habe gewusst, auf welchem Schiff das Rauschgift versteckt gewesen sei, heißt es von der Staatsanwaltschaft. Das Kokain sollte demnach an die Firma des Verdächtigen gehen. Tatsächlich sei der Container mit einer Restmenge Kokain noch über Köln nach Rotterdam gegangen - mit Kenntnis der niederländischen Behörden. In Peru sollen vier mutmaßliche Hintermänner festgenommen worden sein.
Anzeige