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Kölner soll Unterlagen gefälscht haben
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Kölner soll Unterlagen gefälscht haben

(SR|Symbolbild) Mindestens 31 Mal soll ein Kölner medizinisch-psychologische Untersuchungen, kurz MPU, gefälscht und anderen so dazu verholfen haben, ihren Führerschein wiederzubekommen.

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Eine MPU-Prüfung muss jemand machen, der mit Alkohol oder Drogen am Steuer erwischt wurde und den Führerschein abgenommen bekommen hat. Seit 2018 soll der 38-Jährige die Unterlagen gefälscht haben. Die Kölner Staatsanwaltschaft ermittelt. Bei den Durchsuchungen in Köln und im Rhein-Erft-Kreis haben die Ermittelnden unter anderem elektronische Datenträger und Dokumente sichergestellt. 

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