
Kölner SPD äußert Kritik an Corona-Strategie
(DC|Symbolbild) Schon vor der Ankündigung neuer Verschärfungen und der Verlängerung des Lockdowns hat die SPD-Fraktion im Kölner Rat Kanzlerin Merkel, Ministerpräsident Laschet und Kölns Oberbürgermeisterin Reker „Schweigen statt Handeln“ vorgeworfen. Die Ratsfraktion fordert entschlossenes und auf wissenschaftliche Belege gestütztes Handeln, um Lockerungen zu ermöglichen und macht dafür auch konkrete Vorschläge.
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Es dürfe quasi keinen Kontakt mehr ohne aktuellen Corona-Test geben, sagt die SPD-Ratsfraktion. Gerade für die Kölner Schulen und Kitas müssten tägliche Schnelltests flächendeckend nach den Osterferien zur Verfügung stehen. Darüber hinaus soll die Stadt in jedem Veedel und in jedem Wohnquartier kostenlose Testmöglichkeiten schaffen, damit Menschen sich aktuell testen lassen könnten, wenn sie einkaufen, Freunde oder Familie treffen wollten. Dann könnten Kultur- und Gastronomiebetriebe wieder öffnen und Urlaube wieder möglich werden.