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Kölner SPD fordert Einsicht von Schröder
© radioNRW / Foto: José Narciandi
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Kölner SPD fordert Einsicht von Schröder

(GL|Symbolbild) Für viele Genossinnen und Genossen ist er untragbar geworden, noch darf Alt-Kanzler Gerhard Schröder aber in der SPD bleiben. Das hat am Montag die Schiedskommission des SPD-Unterbezirks Hannover beschlossen, in dem Schröder Mitglied ist. 

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Für den Geschäftsführer der Kölner SPD Fraktion Mike Homann muss Schröder jetzt aber auch Einsicht zeigen:

„Die Entscheidung zur Parteimitgliedschaft sollte jetzt Gerhard Schröder als zweite Chance betrachten und die Gelegenheit nutzen, sich klipp und klar vom russischen Diktator Putin zu distanzieren.“

Schröder habe sich trotz seiner Verdienste in der Vergangenheit leider schwer damit getan, seine Rolle als Alt-Kanzler anzuerkennen und im Rahmen seiner wirtschaftlichen Tätigkeit angemessen zu berücksichtigen, so der Kölner SPD-Fraktionsgeschäftsführer weiter. Schröder steht wegen seiner Verbindungen zu Russlands Präsident Putins immer wieder in der Kritik.

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