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Der Parteirat habe sich dann mit großer Mehrheit dafür entschieden. Das bestätigte uns Frank Mederlet, Geschäftsführer der Kölner SPD.
„Wir erhoffen uns davon, dass es weniger Kriminalisierung und weniger begleitende Delikte gibt. Das würde Polizei und Justiz am Ende auch entlasten.“
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Der Beschluss sei an die SPD Bundestagsfraktion weitergeleitet worden, so Mederlet weiter. Sie soll sich politisch für eine Legalisierung einsetzen.
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