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Kölner Sport fordert Perspektive für Mitglieder*innen
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Kölner Sport fordert Perspektive für Mitglieder*innen

(DA|Foto:Symbolbild) Die Kritik an den Corona-Verboten in NRW wächst. Auch aus Köln wenden sich immer mehr Betroffene an die Landesregierung. Der Stadtsportbund Köln und die Kölner Sportjugend haben einen offenen Brief im Namen des Kölner Sports verfasst. Sie fordern Perspektiven für die etwa 650 Kölner Vereine mit ihren rund 300.000 Mitgliedern.

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Sie hätten seit fast einem Jahr Corona-Pandemie alle notwendigen Einschränkungen überzeugt mitgetragen. Kinder verlören Sozialkompetenz und litten unter Bewegungsarmut. Seniorinnen und Senioren verlören sich in Einsamkeit. Es sei Zeit den Vereinen eine glaubhafte Perspektive zu geben, schreibt der Kölner Sport in seinem Brief an die Landesregierung.

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