
© Radio Köln / Waltel
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Sie sollen als Vertriebspartner eines Goldhandels in Köln mindestens 190 Anleger um insgesamt 4,5 Millionen Euro geprellt haben. Das teilte eine Sprecherin der Staatsanwaltschaft mit. Nach bisherigen Ermittlungen sollen die Verdächtigen zwischen 2017 und 2020 ihren Kundinnen und Kunden den Kauf von Goldbarren angeboten haben. Die sollten dann zur Herstellung von Schmuck verwendet werden. Über den Weiterverkauf des Schmucks und über die allgemeine Wertsteigerung von Gold, versprachen sie einen Gewinn - der aber in den meisten Fällen ausblieb. Viele warten immer noch auf ihr Geld.
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