
© Radio Köln
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Symbolbild: Warnstreik
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In zwei Verhandlungsrunden hätten die Arbeitgebenden die Forderungen nach einer angemessenen Steigerung beim Einkommen stur abgelehnt, so die Gewerkschaft in einer Mitteilung. ver.di fordert für die rund 1,1 Millionen Beschäftigten des öffentlichen Dienstes der Länder unter anderem eine Anhebung der Einkommen um 5 Prozent, mindestens aber 150 Euro monatlich bei einer Laufzeit von zwölf Monaten.
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