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Kölner Weihnachtsmärkte müssen weniger für Musik zahlen
© Daniel Dähling
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Kölner Weihnachtsmärkte müssen weniger für Musik zahlen

Drei Monate vor Weihnachten ist für die Kölner Weihnachtsmärkte schon ein Wunsch in Erfüllung gegangen. Sie müssen künftig nicht mehr so viele Gebühren für die Musik zahlen.

Veröffentlicht: Donnerstag, 25.09.2025 04:41

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Glühwein, gebrannte Mandeln und Weihnachtsmusik. Das gehört beim Weihnachtsmarkt einfach dazu. Doch gerade wegen der Musik hat es zuletzt viel Ärger gegeben. Die Musik-Verwertungsgesellschaft Gema hat mehr Geld verlangt.

Jetzt können die Kölner Weihnachtsmärkte aufatmen. Sie werden in den nächsten Jahren finanziell entlastet. Denn die Gema hat sich mit den Weihnachtsmärkten auf einen günstigeren Tarif für die gespielte Musik geeinigt.

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Lösung für vier Jahre

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Das Thema war vor allem im letzten Jahr hochgekocht, weil einige Weihnachtsmarkt-Veranstalter mit den hohen Kosten für die gespielte Musik überfordert waren. Nach langem Streit jetzt die Einigung, die zunächst für vier Jahre gelten soll. Jetzt können auf dem Weihnachtsmärkten wieder Last Christmas und viele andere beliebte Weihnachts-Songs gespielt werden.

Die Gema vertritt die Urheberrechte von rund 100.000 Musikern, Komponisten und anderen Rechteinhabern. Sobald bekannte Musik öffentlich gespielt wird, wird eine Gebühr fällig. (SR|DD|Archivbild)

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