
© Radio Köln/Krüger
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Ein paar Verstecke sind dabei auch für Jens Ahland vom Hauptzollamt etwas Besonderes. Seine persönlichen Highlights seien in verflüssigtem Kokain eingelegte Babykleindung, eingenähtes Heroin in Handtaschen oder verpackt in Schuhcreme gewesen.
Vieles davon hätten die Zöllnerinnen und Zöllner nur mit Hilfe von Drogenspürhunden oder Röntgengeräten gefunden. Vergangenes Jahr hat der Kölner Zoll mehr als sechs Tonnen Drogen sichergestellt.
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