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Kölner Zoll verzeichnet Rekordjahr bei Schmuggelware
© Hauptzollamt Köln
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Kölner Zoll verzeichnet Rekordjahr bei Schmuggelware

(DD | Symbolbild) Drogen, Produktfälschungen und Zigaretten haben dem Kölner Zoll ein Rekordjahr beschert. So viel wie im vergangenen Jahr haben die Zöllnerinnen und Zöllner noch nie aus dem Verkehr gezogen.

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Besonders stolz ist der Kölner Zoll auf den Fund von Drogenspürhund Finch, der vor drei Jahren aus einem Tierheim zum Zoll gekommen sei. Er habe 30 Kilo Rohopium versteckt in Nähmaschinen aus dem Irak aufgespürt. Der Wert: Rund 400.000 Euro. Allein dieser Aufgriff mache knapp 85 Prozent der bundesweiten Zollbilanz aus.

Gefälschte Taschen, Uhren, Handys, Spielzeug und andere Waren im Wert von knapp 26,9 Millionen Euro, die meisten davon am Kölner Flughafen, haben die Zöllner 2020 beschlagnahmt.  

Bei Chrystal Meth habe sich die entdeckte Menge im Vergleich zu 2019 mehr als vervierfacht. Bei anderen Drogen mehr als verdreifacht, sagt der Zoll. Auch wurden 2,8 Millionen unversteuerter Zigaretten entdeckt. Allein die Menge eines Rekordfundes im Oktober sei weit größer gewesen als die Gesamtmenge geschmuggelter Zigaretten im gesamten Jahr 2019, sagt der Zoll. 

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