
© Kölner Zoo
© Kölner Zoo
Anzeige
Das Kölner Gehege sei mit rund 250 Quadratmetern das größte Komodowaran-Gehege der Welt sagt Kölns Zoodirektor. Er erklärt, die Anlage sei dem natürlichen Lebensraum der Tiere nachempfunden. Dort herrschten teilweise Temperaturen von bis zu 40 Grad und eine entsprechend hohe Luftfeuchtigkeit. Diese Bedingungen könne man gewährleisten, während die Tiere sicher hinter Glas für die Besucher untergebracht seien. Schließlich seien sie giftig und könnten tatsächlich sehr gefährlich werden. Die neue Heimat der südostasiatischen Tiere ist das Drachenhaus. Das frühere Regenwaldhaus wurde nach dem Brand vor einigen Jahren für rund 10 Millionen Euro renoviert. (FW|GR)
Anzeige