Kölnerin bestreitet erneut Beteiligung an Anschlagsplänen
(PR|Symbolbild) "An meinen Händen klebt kein Blut." Das sagte die Angeklagte im Rizin-Prozess am Montag aus. Die zum Islam konvertierte Kölnerin bestritt erneut, von Anschlagsplänen gewusst zu haben oder daran aktiv beteiligt gewesen zu sein.
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Ihr Ehemann ist bereits wegen der Vorbereitung eines islamistischen Anschlags mit dem Biokampfstoff Rizin zu 10 Jahren Haft verurteilt worden.
Auch die 44-jährige Mutter und Ehefrau geht von einer langen Haftstrafe aus. Sie machte sich Gedanken über ihr Leben nach der Haft, indem sie sich zum Abschluss ihrer wortreichen, über 200 Seiten langen Erklärung, an ihre sieben Kinder wandte: "Ich weiß, dass ich Fehler gemacht habe und ich werde die Konsequenzen tragen, denn ich möchte mich ändern. Ich möchte in der Haft Abitur machen. Ich wünsche meinen Kindern, dass sie alles gut verkraften. Ich entschuldige mich ausdrücklich bei meinen Kindern für alles - ich bin fertig."