Kölnerin stellt "Kölsche Schränke" vor

Mareike Freudenberger aus Ehrenfeld hat eine Idee: Sie will in die Schränke der Kölnerinnen und Kölner schauen. Was sich da wohl für Schätze und Geschichten verbergen? Die Idee hat die 26-Jährige in die Tat umgesetzt. Und zwar mit ihrer Youtube-Serie "Kölsche Schränke".

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Die Umsetzung hört sich einfach an: Mareike kommt mit einer Kamera und einem Mikrofon vorbei, schaut in die Schränke und lässt sich die Geschichten dazu erzählen. Doch es steckt mehr dahinter: Planung, Produktion, Schnitt und noch einiges mehr. Für ihre "Kölsche Schränke" hat Mareike schon einige Kölnerinnen und Kölner besucht. Die hat sie zufällig getroffen oder über diverse Kanäle angeschrieben. Gerade ist sie mit dem Schnitt einiger Drehs beschäftigt, damit die nächsten Folgen online gehen können.

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Beim Klamotten- und Schränke-Durchstöbern trifft sie auch immer wieder auf besondere Kleidungsstücke. Manche davon müssten vielleicht auch mal ausgemistet werden. Einen roten Faden verfolgt sie bei ihren Drehs auch: Sie bringt beim nächsten Dreh ein Kleidungsstück vom vergangenen Dreh mit. "So verbinde ich alle Kandidaten."