
Kölnerinnen und Kölner fahren weniger Auto
(DS|Symbolbild) Weniger Auto, mehr Bus und Bahn sowie Fuß- und Radverkehr. Dieses Ziel hatte die Stadt vor knapp zehn Jahren ausgegeben. Geklappt hat es besser als erwartet. Das ist das erste Ergebnis einer Untersuchung zum Mobilitätsverhalten in Köln.
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Ein Viertel aller täglichen Wege legen die Kölnerinnen und Kölner demnach mit dem Auto zurück. Und damit noch weniger als die Stadt bis 2025 erreichen wollte. Genauso oft wie auf das Auto greifen die Kölnerinnen und Kölner demnach auf das Fahrrad zurück. Noch häufiger legen sie ihre Wege zu Fuß zurück. Die Zahlen variieren je nach Stadtbezirk, Alter und Einkommen. Mehr Einkommen bedeute meist auch mehr Autofahrten. Aufs Rad greifen meist die jüngeren Kölnerinnen und Kölner zurück. Die Ergebnisse sollen in die weitere Verkehrsplanung der Stadt einfließen. Für die Untersuchung haben die Studienmacher Daten von über 11.000 Kölnerinnen und Kölnern ausgewertet. Die genauen Ergebnisse findet ihr hier.