
© Radio Köln/Daniel Dähling
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Laut Messe-Chef Gerald Böse ist man finanziell gestärkt in die Krise gegangen. 2019 gab es zum ersten Mal über 400 Millionen Euro Umsatz. Messe-Chef Gerald Böse geht davon aus, dass ab September wieder Messen in Köln stattfinden:
„Jetzt zu verzagen und zu sagen, wir warten jetzt bis der Impfstoff entwickelt und das Virus weg ist, ist keine Alternative. Wir müssen verantwortungsvoll und in den nötigen Rahmenbedingungen nach vorne blicken.“
Für dieses Jahr müsse zwar mit sehr hohen Verlusten gerechnet werden, man plane aber trotzdem, weiter zu investieren. So soll unter anderem noch dieses Jahr eine neue Messe-Halle fertig werden, zwei weitere werden saniert. Außerdem will man weiter an der Digitalisierung arbeiten. Passend dazu wird die gamescom Ende August zum ersten Mal rein digital stattfinden.
Anfang des Monats hatte die NRW-Landesregierung verkündet, dass Fachmessen ab Ende Mai mit entsprechenden Schutzmaßnahmen wieder möglich sein sollen.
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