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koelnmesse fährt weiter Rekordverluste ein
© Radio Köln / Daniel Dähling
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koelnmesse fährt weiter Rekordverluste ein

(PW) Kaum ein Unternehmen in Köln wird von der Corona-Krise härter getroffen als die Kölner Messe. 

Veröffentlicht: Mittwoch, 10.03.2021 06:44

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Bereits 2020 hat man absolute Rekordverluste eingefahren und noch wird es nicht besser, sagte uns Herbert Marner, Finanzgeschäftsführer der koelnmesse:

 „In diesem Jahr hat sich das in etwa fortgesetzt, sodass wir derzeit mit einer Umsatzprognose von rund 250 Millionen Euro kalkulieren und einem Verlust, auch in diesem Jahr schon, in beträchtlicher Höhe von 65 Millionen Euro.“

Aber es gibt Licht am Ende des Tunnels: Die Messe in Deutz rechnet damit, schon im zweiten Halbjahr wieder Publikumsmessen durchführen zu können. So ist die weltgrößte Fitnessmesse FIBO etwa für den November geplant. Abhängig sei das davon, wie schnell die Bevölkerung durchgeimpft werden kann. Es gibt aber Grund zur Hoffnung: Schon im zweiten Halbjahr 2021 rechnet man wieder mit Messen mit Publikum, hat uns Herbert Marner, der Finanzgeschäftsführer der Kölnmesse, gesagt:

 „Wir haben uns intern ein Zeitfenster gesetzt, dass wir so drei Monate vor der Veranstaltung entscheiden. Sind die Rahmenbedingungen so, dass wir glauben, dass man Messen durchführen kann, hin zu dem Punkt, dass Hotels wieder öffnen, dass natürlich dann die Gastronomie wieder öffnet, dass man wieder Reisen durchführen kann.“
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