Kölns Nachfolgerin als „Fairtrade-Stadt“ wird gewählt

(GL | Foto: Symbolbild) Seit zwei Jahren ist Köln "Hauptstadt des Fairen Handels", allerdings bleibt das nicht mehr lange so. Am Mittwochvormittag gab Oberbürgermeisterin Reker den Pokal zurück. Anschließend entschied im Rathaus eine Jury über die neue "Hauptstadt des Fairen Handels".

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Bewerben können sich alle deutschen Kommunen, die sich mit Projekten oder Initiativen für fairen Handel einsetzen. In Köln gibt es zum Beispiel ganze 10 Fairtrade-Schulen. Damit ist Köln bundesweiter Spitzenreiter. Die Stadt konnte sich 2017 gegen 99 andere Kommunen durchsetzen. Als aktuelle Preisträgerin darf Köln dieses Mal nicht teilnehmen.

Die Preisverleihung für die neue "Hauptstadt des Fairen Handels" findet am 18. September ebenfalls in Köln statt.

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