
© Foto: Daniel Dähling
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Nach einem starken Januar und einem Rekord-Februar, sei der Tourismus in Köln ab März mit dem ersten Lockdown dann aber hart getroffen worden.
„Über die Sommermonate hatten wir eine leichte Erholung zu verzeichnen, aber trotz dieser Erholung müssen wir leider ein Minus bei den Gästeankünften von 62,3 Prozent verzeichnen und bei den Übernachtungen von 61,1 Prozent. Wir hatten stattdessen einen hohen Anteil an Freizeitgästen.“
Weil es aber kaum Messen und Kongresse im vergangenen Jahr gab, habe es auch kaum Geschäftsreisen gegeben.
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