
© Radio Köln
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Symbolbild: Warnstreik
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Die Ärzte könnten unter einem Pseudonym Bilder und Patientendaten an das Beratungszentrum schicken, sagte uns die Leiterin Sibylle Banaschak.
„Es geht darum, dass die Ärztinnen und Ärzte quasi in ganz NRW, die einen Verdachtsfall von Kindesmisshandlung haben, mit uns über diese Befunde sprechen und darüber, wie das mögliche weitere Vorgehen ist.“
In NRW ist das Beratungszentrum einzigartig. Nach den Zahlen der Kriminalpolizei wurden im Jahr 2017 mehr als 9.200 Kinder und Jugendliche Opfer von Gewalt in NRW. Die Zahl der Verdachtsfälle ist aber zigfach höher.
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