
© Radio Köln, Frank Waltel
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Weil eine Entschärfung aus technischen Gründen nicht möglich war, entschied man sich die Bombe nach Westhoven zu transportieren und zu sprengen. Dafür gruben Einsatzkräfte die Bombe in ein 3-4 Meter tiefes Loch. Die Feuerwehr deckte die Bombe außen mit einem Wasserkissen ab. Da in der unmittelbaren Umgebung keine Häuser oder Straßen liegen, gab es keine Sperrungen
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