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Kosten für Außengastro sorgt für Kritik
© Radio Köln/Ude
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Kosten für Außengastro sorgt für Kritik

(MT|Symbolbild) Sich auf ein Kölsch oder einen Kaffee an der Kneipe oder dem Café im Veedel zu treffen – und zwar draußen – das machen gerade in Pandemiezeiten sehr viele Kölnerinnen und Kölner.

Veröffentlicht: Freitag, 14.01.2022 18:41

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Damit die Betriebe auch mehr Außengastro-Plätze anbieten können, hatte die Stadt Sonderregelungen geschaffen. Diese sollen zwar auch dieses Jahr weiter gelten – die Betriebe sollen aber wieder dafür bezahlen. Das sorgt nicht nur in der Gastrobranche, sondern auch im Stadtrat für Kritik. 

So fordert die Kölner SPD, den Gebührenverzicht für die Nutzung der Außengastronomie für das gesamte Jahr 2022 zu verlängern. Man wolle der Gastronomie in Köln etwas „Luft zum Atmen“ verschaffen. Ein solcher Erlass könne helfen, Existenzen zu retten: Die SPD wolle auch bei den anderen Ratsfraktionen dafür werben. Die Stadtverwaltung hatte Anfang der Woche mitgeteilt, dass die Gebühren wieder erhoben werden sollen. Das hatte auch schon beim Hotel- und Gaststättenverband für Unmut gesorgt.

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