
Krankenhäuser und Kliniken müssen besser unterstützt werden
(SD|Symbolbild) Die finanzielle Lage in vielen Kölner Krankenhäuser ist aktuell nach einer Radio Köln-Umfrage ernst aber nicht lebensbedrohlich. Die Deutsche Krankenhausgesellschaft hatte Dienstag Alarm geschlagen: Sollte die Bundesregierung die Hilfen nicht deutlich erhöhen, würden Kliniken flächendeckend die Gehälter ihrer Beschäftigten schon im ersten Quartal 2021 nicht mehr zahlen können.
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Trotz ohnehin angespannter Haushaltslage und weiter anhaltender Corona-Pandemie sei man weiterhin in der Lage, die Gehälter der Beschäftigten zu zahlen heißt es von den städtischen Kliniken. Trotzdem müssten weiter planbare Operationen verschoben werden, um genug Kapazität für Covid-19-Patientinnen und -Patienten vorzuhalten. Bei den Cellitinnen, die unter anderem das St. Vinzenz-Hospital in Nippes und das St. Marien-Hospital in der Innenstadt betreiben, ist die Lage ähnlich: Die finanzielle Lage sei stabil und Gehaltszahlungen in keiner Weise gefährdet. Dennoch unterstütze man vollumfänglich die Forderungen der Deutschen Krankenhausgesellschaft.