
© Frank Waltel/ RK
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Mit zwei Kranzniederlegungen soll so an die in der NS-Zeit ermordeten jüdischen Karnevalisten erinnert werden. Volker Schulz Goldenberg von den Kippa Köpp sagte, angesichts der Weltlage und des wiedererstarkten Antisemitismus sei der Gedenktag aktuell so wichtig wie lange nicht mehr:
Uns geht es nicht nur um das Gedenken, sondern das Gedenken ist für uns auch Anlass, weil wir durch die Erinnerung natürlich auch die Zukunft mitgestalten wollen. Nur wenn man aus der Vergangenheit lernt, kann man auch die richtigen Schlussfolgerungen für die Zukunft, für das Zusammenlegen der Gesellschaften, ziehen.
Zum Jahrestag der Auschwitz-Befreiung gibt es eine Reihe von Kundgebungen und Demonstrationen. Die Größte zieht mittags vom Roncalliplatz, über die Pipinstraße und den Neumarkt durch die Stadt.
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