
© Radio Köln/Becker
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Die angeprangerten Projekte sind keine Neuheiten. Der Steuerzahlerbund kritisiert zum Beispiel den Kalkberg. 27 Millionen Euro Steuergeld seien dort in eine Rettungshubschrauber-Station geflossen, die nie in Betrieb gegangen ist. Auch das Kölner Archäologieprojekt „MiQua“ wird immer teurer: Von 48 Millionen Euro hätten sich die Kosten für die Steuerzahlenden fast verdreifacht. Gleichzeitig geht das Trauerspiel um die Kölner Oper weiter: Nicht nur verzögere sich die Eröffnung immer weiter, beklagt der Steuerzahlerbund, auch steuerten die Gesamtkosten auf die eine Milliarde Euro zu.
Eine weitere Hiobsbotschaft: Die Kölner Bühnen müssten um 15 Millionen Euro bangen, weil sie ihr Geld bei der Pleite-Bank Greensill angelegt hatten.
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