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Kritik an Informationspolitik der Stadt beim Opernbau
© RK Nico
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Kritik an Informationspolitik der Stadt beim Opernbau

(PR|RO|Archivbild) Die Mitteilung der Stadt Köln, dass die Opernsanierung noch einmal teurer wird und sich auch die Fertigstellung weiter verzögert, ruft die Kritiker in der Politik auf den Plan. Die letzte Prognose von knapp über 700 Millionen Euro Baukosten hat die Stadt auf bis zu 800 Millionen Euro nach oben korrigiert.

  

Veröffentlicht: Montag, 02.09.2024 03:52

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Die Salamitaktik der Oberbürgermeisterin beweise, dass den Verantwortlichen in der Stadtverwaltung der Mut fehle, endlich reinen Tisch zu machen, sagt  die kulturpolitische Sprecherin der SPD Maria Helmis-Arend. Die Stadt kann sich in ihren Augen wegen anstehender massiver Kürzungen eine Kostensteigerung von mehr als 90 Millionen Euro schlicht nicht leisten. Auch Stefanie Ruffen von der FDP-Fraktion zeigt sich besorgt, die Geduld der Kölnerinnen und Kölner würde auf eine harte Probe gestellt. Sie hält es auch für möglich, dass auch die aktuelle Planung nicht eingehalten werden kann.

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