Anzeige
Kritik an Kampagne für friedliche Fußballfeste
© Stadt Köln
Teilen:

Kritik an Kampagne für friedliche Fußballfeste

(SR) Gut gemeint ist nicht gleich gut gemacht. Stadt und Polizei Köln ernten für ihre Kampagne für friedliche Fußballfeste nicht nur Lob. Besonders ein Motiv erregt die Gemüter.

Veröffentlicht:

Anzeige

"Ich freue mich auf Fangesänge, aber bitte nur im Stadion" - dieser Appell einer Mitarbeiterin des Ordnungsamtes kommt bei vielen Fußballfans und auch bei der Kölner SPD gar nicht gut an. Wenn der Eindruck erweckt wird, dass Gesänge außerhalb des Stadions unerwünscht oder gar untersagt seien, dann rücke das die überwiegende Zahl der friedlichen Fans in die Nähe gewaltbereiter Einzeltäter, sagt die SPD. In sozialen Netzwerken echauffieren sich auch die Kölnerinnen und Kölner über die Motive.

Die Kölner Fußballclubs haben sich übrigens nicht an der Kampagne beteiligt.

Anzeige
Anzeige
Anzeige