
Im Kern geht es bei den Plänen der Stadt darum, ob für mehr Lärmschutz, eine Autospur der Luxemburger Straße zur Radspur wird.
Klar dagegen positioniert sich etwa die FDP/KSG-Fraktion. Der Plan der Stadt, für ein Gutachten, das klären soll, ob eine einspurige Luxemburger Straße möglich ist, eine Viertelmillion Euro auszugeben, sei völliger Wahnsinn, sagt die Ratsfraktion. Sie schlägt stattdessen Flüsterasphalt, mehr Bahnen auf der Linie 18 und ein Park and Ride-Parkhaus an der A4 vor.
Von der CDU ist zu hören, dass die Luxemburger Straße leistungsfähig bleiben müsse, so berichtet der Stadtanzeiger. Grüne, Linke und Volt begrüßen dort, dass die Stadt die Auswirkungen einer Fahrradspur zu erst in einer Simulation untersuchen will. Die SPD hat noch keine Meinung dazu. (DD)